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Nokia 5200 Handy

Nokia 5200 Handy

Schiebehandy (Slider), MP3-Player, Radio, 3.2 Stunde Gesprächszeit

Chicco 68794 - Musikalisches "Handy"

Chicco 68794 - Musikalisches "Handy"

CHICCO Musikalisches Handy. das fröhliche Handy steckt voller Farben und Töne. Drückt man die mittlere Taste akrivieren sich 3 verschiedene Melodien. Einfach zu greifen durch den weichen Ring aus Kunststoff. Für Kinder ab 3 Monate.

Chicco Globetrotter Telefon

Chicco Globetrotter Telefon

Globetrotter Telefon, Chicco. Drückt man die »Welt-Taste« drehen sich die Tierchen + Kinderreime ertönen. Ein zweisprachiges Spiel: Das Kind entdeckt die Klänge einer anderen Sprache, um dabei die sprachliche Sensibilität zu entwickeln. Inkl. Batterien. Ab 6 Monaten.

Nokia 500 (2 GB) Handy

Nokia 500 (2 GB) Handy

Klassisch (Candy Bar) Symbian, 2 GB, Touchscreen, 3.2 Zoll, Kamerafunktion, Gaming, WiFi, Internet, GPS, Mobiles Büro, Videofunktion, Radio, 7 Stunde Gesprächszeit

Motorola Pro

Motorola Pro

CD-ROM, Vorinstalliert, MPN: SM3285AD4F1

Handy mit Hörverstärkung
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Handy mit Hörverstärkung

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Entspannt hören und verstehen in Ihrer Wunsch-Lautstärke! Eine Hörverstärkung bis zu 30 Dezibel macht dieses Handy für Menschen mit verringertem Hörvermögen wesentlich komfortabler als ein herkömmliches Mobiltelefon. Sie empfangen ausschließlich das Signal Ihres Telefons, ohne unangenehme Störgeräusche. Auch den - bis 100 Dezibel lauten - Klingelton werden Sie nicht mehr überhören. Auf der Rückseite des Gerätes befindet sich eine Notruf-Funktion. Auf Knopfdruck wählt sie automatisch bis zu drei Rufnummern, die vorher gespeichert wurden. Das übersichtliche Tastenfeld mit großen, griffig geformten Tasten erleichtert die Bedienung.

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Lagernd 1 Tag(e)

Diese etwa 1,5 cm große selbstklebende Folie eignet sich ideal zur Entstörung von Mobiltelefonen oder Schnurlostelefonen. Sie wird einfach am Gehäuse außen aufgeklebt oder unauffällig ins Batteriefach eingelegt. Für Handys und Schnurlostelefone gibt es eine ca. 1,5x 2,5 cm große Version Bioprotect Handy, die man außen aufklebt oder besser unauffällig in das Batteriefach einlegt. Bei Schnurlostelefonen muss auch die Basisstation durch einen Aufkleber in der Nähe der Antenne entstört werden. Wenn bei der Basisstation die Antenne nicht erkennbar ist, empfiehlt es sich, den BioProtect Handy Aufkleber auf das Stomversorgungskabel der Station zu kleben oder ein BioProtect Card unter die Basisstation zu legen. Übrigens, auch das normale Telefon ob analog oder ISDN erzeugt Elektrosmog, nur weniger schlimm. Auch hier empfiehlt sich der kleine Aufkleber auf dem Hörer. +++Häufig gestellte Fragen zur Anwendung von BioProtect+++ Nachdem es nun möglich war, die Art und Stärke von Elektrosmog durch Messungen am Akupunktursystem zu ermitteln, lag es nahe, mit der gleichen Messmethode auch nach Wegen zu suchen, diese negative Wirkung elektromagnetischer Felder zu verhindern. Solche Wege wurden gefunden und im BioProtect praktisch angewandt. Dabei hat sich herausgestellt, dass elektromagnetische Wellen aus zweierlei Arten von Wellen bestehen. Einmal den Transversalwellen. Ihre Schwingungsrichtung ist quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, wie eine Welle auf der Wasseroberfläche auf und ab tanzt während sie sich horizontal ausbreitet. Ausschließlich diese Wellenart wird heute technisch genutzt und die vorhandenen Messgeräte messen nur diese Transversalwelle. Weiter gibt es die Longitudinalwelle. Bei ihr schwingt die Welle längs der Ausbreitungsrichtung, etwa so wie beim Schall. Sie wird auch Skalarwelle oder Teslawelle genannt, nach ihrem Entdecker Nikola Tesla vor über hundert Jahren. Sie wurde schon zu Zeiten von Tesla nicht richtig verstanden und dann einfach ignoriert, weil sie mit technischen Geräten nicht messbar war. Da sie aber im Gegensatz zur Transversalwelle deutliche biologische Wirkungen hat, ist sie mit biologischen Methoden messbar, z.B. mit der Elektroakupunktur, aber auch über das Wachstum von Zellkulturen oder anhand von Veränderungen der Gehirnwellen im EEG. Diese biologischen Wirkungen der Longitudinalwellen sind das, was wir Elektrosmog nennen. Longitudinalwellen haben andere physikalische Eigenschaften als Transversalwellen. Sie wurden schon vor über hundert Jahren von Nikola Tesla entdeckt und ihre Theorie neuerdings von Prof. Konstantin Meyl beschrieben. Durch ihre speziellen Eigenschaften kann man die Longitudinalwellen herausfiltern, ohne die Transversalwelle zu mindern. Eine dieser von Tesla schon ca. 1880 experimentell nachgewiesenen Eigenschaften ist folgende. Bringt man einen Empfänger für Longitudinalwellen im Umfeld solcher Wellen mit diesen in Resonanz, dann zieht er bei entsprechend guter Resonanz die gesamte Sendeenergie auf sich und andere im Umfeld vorhandene weniger gute Empfänger bleiben verschont. Auch biologische Organismen sind solche Empfänger. Sie reagieren bereits auf extrem schwache Sendeenergien, die nur ein 20 000-stel der Sendeenergie eines Mobiltelefons betragen. Die Lösung besteht nun darin, einen stärkeren Resonator für Longitudinalwellen als es der menschliche Körper ist im näheren Umfeld des Körpers anzubringen. Über diese Elektroakupunkturmessungen wurden mehrere Prinzipien gefunden, mit denen man Longitudinalwellen absorbieren kann (siehe auch Vortrag "Was ist eigentlich Elektrosmog?", PDF-Datei, 96kB). Eines besteht in einer speziellen, in ähnlicher Art bereits von Tesla genutzten spiraligen Struktur. Tesla hatte bei seinen Experimenten mit Longitudinalwellen Flachspulen benutzt, in denen der Draht in Spiralform gewickelt war. Ein zweites Prinzip wird in einem einfachen, patentfähigen technischen Prozess gewonnen und auf kristalline Materialien wie

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